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Ansprechpartner

Rotkreuzleitung

Ortwin Dördelmann
Anke Dördelmann

Tel: 02867 - 90 800 94
rkg@ov-heiden.drk.de

Anschrift:
Postfach 11 40; 46355 Heiden

 

Die Rotkreuzgemeinschaft Heiden

Die Rotkreuzgemeinschaft (RKG) des DRK-Ortsverein Heiden ist seit dem Jahr 2003 wieder aktiv. Derzeit zählt sie 18 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Im Laufe der Zeit haben sich die 16 - 46jährigen in vielen Bereichen der Rotkreuzarbeit ausbilden lassen, um sowohl bei den zahlreichen Sanitätsdiensten, wie auch im Katastrophenfall Verletzten und Betroffenen helfen zu können. Neben Ersthelfern besteht die RKG aus Rettungshelfern, Rettungssanitätern und Rettungsassistenten.

Aber neben der Medizin steht noch eine Menge mehr im Mittelpunkt der 14tägigen Aus- und Fortbildungstreffen. Was muss beachtet werden, um eine Notunterkunft einzurichten? Wie gehe ich mit einem Sprechfunkgerät um? Wie werden die Zelte des Katastrophenschutzes auf- und abgebaut? Wie geht man mit einem Notstromaggregat um? Dies sind nur einige Fertigkeiten, die sich die Ehrenamtlichen angeeignet haben.

Unsere Rotkreuzgemeinschaft bringt sich aber auch bei den Blutspendeterminen ein und untertstützt unsere AG Blutspende. Spender durch die Blutspende begleiten, den Imbiss herrichten und den Auf- und Abbau gewährleisten sind hier nur einige Aufgaben.

Neben dem "dienstlichen" Teil hat bei uns aber auch die Geselligkeit und die Kameradschaft einen hohen Stellenwert. Gemütlich zusammen sitzen, Partys feiern oder gemeinsam Sport treiben gehören für uns unbedingt dazu.

Neugierig geworden? Bei uns ist jeder herzlich willkommen. Einfach anrufen oder mal vorbei schauen. Wir treffen uns alle 14 Tage mittwochs von 19:30 - 21:30 Uhr im Klümpers Spieker, Am Sportzentrum 9.

Unsere Themen im ersten Halbjahr 2011 finden Sie hier...


Katastrophenschutz

Veränderungen der politischen Gegebenheiten in Europa (Ost-West-Entspannungsprozess, Wiedervereinigung Deutschlands), begleitet von einschneidenden Änderungen der politischen Vorgaben im Zivil- und Katastrophenschutzes, sowohl finanziell als auch strukturell, und die insbesondere im Bereich des Rettungsdienstes in den vergangenen Jahren veränderten Hilfeleistungsstrukturen haben ein Anpassung des Leistungsangebotes des Deutschen Roten Kreuzes erforderlich gemacht.

Die Größe der bisher bestehenden Einheiten des Sanitäts- und Betreuungsdienstes des Katastrophenschutzes, ihre langen Alarmierungszeiten und ihre stark auf den Zivilschutz abgestimmte Ausstattung und Ausbildung haben dazu geführt, dass diese Einheiten bei der Bewältigung von Schadensereignissen in den vergangenen Jahrzehnten immer weniger zum Einsatz kamen.

Überlastete Rettungsdienste und Feuerwehren bei größeren Schadensereignissen einerseits, und frustrierte, demotivierte, weil nicht mehr gebrauchte Helferinnen und Helfer der Hilfsorganisationen andererseits waren die Folge.