Die beiden „Menschen Melle 2012“ heißen Kathrin Renzenbrink und Mirco Bredenförder. Sie verkörpern – wie auch die anderen acht Kandidaten und darüber hinaus viele weitere engagierte Meller Menschen – Werte, auf die Laudator Michael Rummenigge sein besonderes Augenmerk legte.
Die Leser des Meller Kreisblatts hatten 33 engagierte Meller als Kandidaten für die Kür zum „Mensch Melle 2012“ ins Rennen geschickt. Gefragt waren Menschen, die sich ehrenamtlich, aber auch beruflich für die Allgemeinheit engagieren. Eine Jury des Vereins „Semper Melle – Bürger für unsere Stadt“ wählte daraufhin fünf Frauen und fünf Männer aus, die zur Wahl standen. Knapp 2600 Stimmen gingen schließlich ein.
Die 27-jährige „Siegerin“ der Kür zum „Mensch Melle 2012“ bezeichnete Michael Rummenigge als Teamplayer – „wie beim Fußball“. Kathrin Renzenbrink zeichne das Organisationstalent aus, bei Festen wie dem Deutschen Wandertag, dem Maifest oder der Gesmolder Kirmes mit ihrer Truppe für Sicherheit zu sorgen. Den Zeitaufwand und die investierten Urlaube rechnete der Laudator ihr hoch an.
Rummenigge zeigte sich bei dem männlichen Kandidaten beeindruckt, dass er sich mit 22 bereits in jungen Jahren sehr engagiert. Mirco Bredenförder, dem eine „große Klappe“ nachgesagt werde, „hält, was er verspricht. Und er zeigt, dass man nicht erst alt werden muss, um ein gutes Beispiel abzugeben“, lobte der Profifußballer.
(Ausschnitte aus der NOZ vom 26.02.12 von Martin Dove. Fotos Jan Meyer und Martin Dove)
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Ein Student aus China an der Hochschule Osnabrück: Herr Si Lei im Praxissemester am Klinikum Osnabrück sowie beim Deutschen Roten Kreuz in Melle
Zum vierten Mal betreuen das Internationale Büro und die Studiengänge Betriebswirtschaft und Management im Gesundheitswesen der Hochschule Osnabrück einen Studierenden aus der Stadt Hefei in China, der Partnerstadt Osnabrücks.
Um den interkulturellen und akademischen Austausch mit ihren Partnerhochschulen in Hefei zu fördern und dadurch einen Beitrag zur engen Vernetzung des Landes Niedersachsens mit seiner Partnerprovinz Anhui zu leisten, schreibt die Hochschule Osnabrück Stipendien für Studierende der Partnerhochschulen aus Mitteln des Landes Niedersachsen aus. Pro Jahr werden acht Stipendiaten verschiedener Fachrichtungen für ein Studiensemester mit anschließendem Praxissemester gefördert.
Si Lei, Masterstudent der Anhui Medical University, ist seit August 2010 in Osnabrück. Nachdem er im Wintersemester Vorlesungen und Seminare im Masterstudiengang an der Hochschule besucht hat, verfolgt er nun im Rahmen eines Praxissemesters die Anwendung seiner theoretischen Kenntnisse im Klinikum Osnabrück und beim Deutschen Roten Kreuz in Melle.
Ziel des Aufenthalts im Klinikum ist das Kennenlernen der Organisations- und Logistikprozesse im Krankenhaus. So beschäftigt sich Si Lei im Bereich Logistik mit dem hauseigenen Patiententransportdienst. Dieser gewährleistet, dass die Patienten ohne lange Wartezeiten zu ihren unterschiedlichen Untersuchungs- und Therapieterminen gelangen, wenn diese außerhalb der eigenen Station stattfinden. Dabei werden die ca. 500 täglichen Transporte mittels eines eigenen EDV-Programms koordiniert.
Beim Deutschen Roten Kreuz bekommt Si Lei in den Bereichen Finanzbuchhaltung und Controlling Einblicke in die Finanzierung und Kostenstruktur der stationären und ambulanten Altenpflege in den Einrichtungen des Kreisverbandes Melle. Darüber hinaus lernt Si Lei die Besonderheiten des Deutschen Roten Kreuzes kennen - wie z.B. die Blutspende, die er als Erstspender aktiv unterstützte.
Die Begleitung in den Praxiseinrichtungen übernehmen die beiden Absolventen der Hochschule Osnabrück: Jörn Fischer und Thorsten Driehaus.
Si Lei fasst seinen einjährigen Studienaufenthalt so zusammen: „Nicht nur war das halbjährige Praktikum eine einmalige Erfahrung für mich, sondern ebenso werde ich aus der Einstellung der Deutschen für mein ganzes Leben etwas mitnehmen“
Si Lei beim Patiententransport im Klinikum
(von rechts: Gunhild Grünanger (Leiterin Internationales Büro; Hochschule Osnabrück), Jörn Fischer (Klinikum Osnabrück), Si Lei, Thorsten Driehaus (DRK Melle), Prof. Dr. Winfried Zapp, im Bett Valerian Franzen (Mentor)
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Fahrt nach Solferino
Der Fackellauf in Solferino ist das absolute Gänsehautfeeling! So würden wir, Lena Nowatzke, JRK-Gruppenleiterin des DRK Kreisverbandes Melle e.V. und Michael Osei, Teilnehmer des Europäischen Freiwilligendienst im DRK-Kreisverband Melle e.V., den Höhepunkt des alljährlichen traditionellen Rotkreuz-Treffens in Norditalien beschreiben. Die Fiaccolata ist ein Fackellauf, bei dem der Weg gegangen wird, auf dem die Helfer vor 150 Jahren die verwundeten Soldaten von den Schlachtfeldern zur medizinischen Versorgung in den Dom von Castiglione brachten. Solferino war am 24. Juni 1859 Schauplatz einer der blutigsten Schlachten Europas zwischen Norditalienern, Franzosen und Österreichern. Die schreckliche Bilanz: 6.000 Tote und mehr als 40.000 Verwundete. Henry Dunant, Gründer des Roten Kreuzes, bekam sie einen Tag später zu Gesicht und begann, für eine bessere Versorgung der Opfer zu kämpfen - die Geburtstunde des Roten Kreuzes. Neben Solferino liegt Castiglione, der Ort, zu dem die Verwundeten und Sterbenden der Schlacht gebracht wurden. Seit 1992 treffen sich jedes Jahr, einen Samstag vor oder nach diesem historischen Datum, Tausende Rotkreuzler/-innen in Italien zur Fiaccolata. Dieses Jahr durften wir dieses Ereignis miterleben. Zu Beginn des Laufes trafen wir uns alle am „Piazza Castello“, dem Platz unterhalb des Turmes von Solferino. Dort fanden offizielle Ansprachen statt und wir wurden immer mehr Fackelläufer/-innen, insgesamt ca. 4.000. Wir unterhielten uns mit Mitgliedern des Roten Kreuzes aus Italien, Amerika, Portugal, Spanien und vielen mehr. Hierbei kann man das Rote Kreuz und den Roten Halbmond als weltumspannende Organisation erleben. Es war ein kunterbuntes und sehr fröhliches Zusammenkommen. Nachdem wir gemeinsam getanzt und gesungen haben und die Begrüßung statt fand, wurde das Feuer entfacht. Das Entzünden der einzelnen Fackeln ist ein Ritual: Die Flamme wird von Fackel zu Fackel weitergegeben und nicht selbst entzündet. Dann begann der Fackelzug der von Solferino nach Castiglione della stiviere führte – ca. 12 km weit, bergauf und bergab. Während des Fackellaufes haben wir viel gesungen, z.B. „Red Cross Power“ und andere Rotkreuzlieder. Nach ca. 3 Std. Marsch erreichten wir den Dom, wo wir alle erschöpft, aber überglücklich ,,We are the Campions“ sangen. Für uns war es ein unvergessliches und emotionales Erlebnis der Rotkreuzidee. Wir finden, wer den Geist von Solferino erlebt und verinnerlicht hat, kann die Idee der Menschlichkeit überzeugend vertreten.
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Meller Geranienmarkt 2011
Die DRK-Kampagne „Aus Liebe zum Menschen“ ist im wahrsten Sinne des Wortes
auf dem diesjährigen Meller Geranienmarkt gut angekommen.
Viele Meller Bürger und Bürgerinnen ließen sich mit ihrem Lieblings-Kampagnenspruch fotografieren.
Dafür sagen wir an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

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"Bistro 17" im DRK-Zentrum eröffnet
Dienstags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 8:30 bis 10:00 Uhr bietet das „Bistro 17“ in den Räumlichkeiten des DRK Kreisverbandes Melle ein leckeres Frühstück für nur 1 € an. Dieses Angebot gilt besonders für Familien mit Kindern, alleinerziehende Mütter und Väter, finanziell Schwache und Hartz- IV- Empfänger. „Hier ist jeder willkommen“, erklärt Hauswirtschaftsmeisterin Ellen de Bruin, „gerne auch Personen, die Kontakt zu Mitmenschen suchen.“
Das „Bistro 17“ ist eine gelungene Kooperation zwischen den Stiftungen der Diakonie und dem Deutschen Roten Kreuz in Melle. Die Idee zu diesem Projekt kam vom Diakonie-Geschäftsführer Heiko Grube, zusammen mit der DRK Geschäftsführerin Elke Stönner wurden die Pläne verwirklicht und ein Team von ehrenamtlichen Helfern zusammengestellt.
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Kino statt Bundeswettbewerb
Schürfwunden oder verstauchter Knöchel? Bei den Landeswettbewerben des Jugendrotkreuzes zeigten Kinder aus ganz Niedersachsen, was sie z.B. in Erste Hilfe draufhaben. Alle Gruppen hatten zuvor bereits die Wettbewerbe ihrer Kreisverbände und Bezirke gewonnen.
Auf einem Parcour durch die Innenstadt von Einbeck messen die Gruppen ihre Fähigkeiten in insgesamt fünf Aufgabenbereichen: Erste Hilfe, Rotkreuz-Wissen, soziales Engagement, musisch – kultureller Bereich sowie Sport und Spiel. Ob Geschicklichkeitsspiele oder Gedächtnisübungen, eine sportliche Aufgabe oder Basteln – ganz genau wissen die Teilnehmer/-innen nie, was sie erwartet.
In diesem Jahr waren „die wilden Flummies“ aus Westerhausen/Melle auch dabei und holten sich den Landessieg in der Stufe I (9-12 Jahre).
Da es in dieser Altersstufe dieses Mal keinen Bundeswettbewerb gab, ging es für die Kids als Anerkennung ins Kino. Zusammen mit ihrer Gruppenleiterin Marie Beining, der Ortsleiterin Anja Kasper und der Kreisgeschäftsführerin Elke Stönner sahen sie einen spannenden 3D-Film, wobei das Popkorn natürlich nicht fehlen durfte.
Alle sind nun gespannt darauf, wie erfolgreich die Wettbewerbe im nächsten Jahr absolviert werden, denn da gibt es wieder einen Bundeswettbewerb.
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Zum 100. Todestag des Rotkreuzgründers Henry Dunant: Visionär im Auftrag der Menschlichkeit
Am 30. Oktober vor 100 Jahren starb der Schweizer Henry Dunant, der Begründer der weltweiten Rotkreuzbewegung. Seine Idee von der selbstlosen Hilfe für Menschen in Not ist noch heute die Basis der Rotkreuz-Grundsätze, die in 186 Ländern unter Rotem Kreuz, Rotem Halbmond oder Rotem Kristall die humanitäre Arbeit leiten.
"Menschen in Katastrophen und Krisen zu helfen ohne Ansehen der Nationalität, der Religion oder der politischen Ansichten ist aktueller denn je" so Rotkreuz-Präsident Dr. Rudolf Seiters. "Die Grundhaltung geht auf den Schweizer Kaufmann zurück und prägt uns bis heute."
Nachdem Dunant 1859 Zeuge der Schlacht von Solferino in Norditalien geworden war, hatte er Freiwillige mobilisiert, die verwundeten und sterbenden Soldaten - egal ob Freund oder Feind - beistanden. Das Rote Kreuz auf weißer Fahne wurde zum Schutzsymbol der Helfer. Dunants Ideen zur Schaffung eines globalen Netzwerkes aus Hilfsgesellschaften verbreiteten sich weltweit und fanden Unterstützung. Heute ist die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung die größte humanitäre Organisation der Welt.
Belohnt wurde Dunants Einsatz mit der Verleihung des ersten Friedensnobelpreises 1901 - eine Genugtuung nach Jahren in Armut und Vergessenheit.
Am 30. Oktober 1910 starb er in Heiden in der Schweiz. In Stuttgart, wo Dunant zehn Jahre lang gelebt hatte, erinnert der DRK-Landesverband Baden-Württemberg am Freitag, 29. Oktober, mit einem Empfang und der Enthüllung eines Gedenksteins an Henry Dunant (1828 -1910).
Mehr zu Dunant finden Sie unter (bitte klicken):
Henry Dunant oder
150 Jahre Solferino
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„ProFit-Programm“ an der Grönenbergschule in Melle
Bewegung, Ernährung, Spaß!
Bereits seit einem halben Jahr läuft in der Meller Grönenbergschule das sogenannte „ProFit-Programm“ in der Nachmittagsbetreuung, durchgeführt von Thomas Winterlich, (Ausbilder für den Schulsanitätsdienst) vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Melle e. V. Fr. Stönner, Kreisgeschäftsführerin des DRK Kreisverbandes Melle, brachte den Stein bereits Ende 2008 /Anfang 2009 ins Rollen.
Nach langen Recherchen, ausgiebiger Vorbereitung und einem Probelauf startete die Aktion mit Beginn des Schuljahres 2009/2010. Inzwischen kann man sagen, dass es funktioniert und erfolgreich ist.
Worum geht es da eigentlich?
Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, sich eine eigene, objektive Meinung zu bilden, Erfahrungen zu sammeln und schlussendlich etwas klüger und selbstbewusster aus der Schule zu gehen. Das große Thema ist natürlich gesunde Ernährung, viel Bewegung und wie das eine mit dem anderen zusammenhängt.
Wie erreichen sie das?
Nur gesundes Essen macht weder fit, noch Spaß und immer nur süße Sachen kochen und backen ist eben nicht gesund. Deswegen gibt es Gerichte, die nicht ganz so alltäglich sind, z. B. Sellerieschnitzel. „Ich sehe schon die verzogen Gesichter der Leser, aber das ist echt lecker und super einfach herzustellen. Die Kinder mochten es, bis auf eine Ausnahme, alle. Noch dazu ist Sellerie ein regionales Gemüse, das man ohne hohe Kosten auch durchaus in Bio-Qualität vom Bauern nebenan kaufen kann. Gesunde Ernährung hat weitreichende Wirkung, man bedenke nur die heimische Wirtschaft …“, erklärt Thomas Winterlich.
Wird das nicht einseitig?
Thomas Winterlich: „Keine Angst, hier wird nichts verboten, verteufelt oder als absolutes Optimum gepriesen. Wir sind bestrebt, Dinge aufzuklären und zu ermöglichen. Objektive Meinung eben.
Außerdem experimentieren wir auch mit unterschiedlichen Nahrungsmitteln und deren Bestandteilen. Eine Scheibe Cervelatwurst bringt z.B. die gleiche Energie wie eine Scheibe Graubrot. Was von beiden eher satt macht, findet man schnell heraus.
Und wir bewegen uns ja auch noch: spielen Fangen, balancieren um die Wette oder machen einfach mal einen schönen Spaziergang durch den Grönenberg Park. All das zusammen ergibt ein ordentliches „ProFit-Paket“, in dem immer noch genug Luft für Kreativität, Appetit und Spaß bleibt.
Das kostet doch sicher Geld?
Ja, aber nicht für die Kinder. Der DRK Ortsverband Gesmold hat beschlossen, dass sinnvolle Nachmittagsbetreuung ein wichtiger Teil des Bildungsprogramms ist und unterstützt diese Aktion finanziell.
Hochwasseropfern schnell und unbürokratisch helfen
Nach dem Hochwasser in Melle haben sich die Pegelstände in Melle wieder normalisiert. Viele Bürgerinnen und Bürger aus Melle haben Schäden an Häusern und Einrichtungsgegenständen zu beklagen. Die enormen Wassermengen haben zahlreiche Keller, mancherorts aber auch die darüberliegenden Wohnungen geflutet!
„Wer denkt hierzulande an Hochwasser?“, solche Fragen stellten sich viele Meller in den letzten Tagen. Die wenigsten sind gegen solche Schäden versichert. Hochwasserschäden sind in der normalen Gebäudeversicherung nicht enthalten und die überlastete Kanalisation füllte auch an Orten wo kein Fluss in der Nähe ist die Keller!
Mache Meller können aufgrund der immensen Schäden immer noch nicht in die eigene Wohnung zurückkehren.
„Ich danke den vielen Helferinnen und Helfern, die zum Teil pausenlos im Einsatz waren! Den vom Hochwasser Betroffenen spreche ich mein ausdrückliches Bedauern aus“, wird Bürgermeister André Berghegger im Meller Kreisblatt zitiert.
Die Kreisgeschäftsführerin des Roten Kreuzes in Melle, Elke Stönner versprach schnelle und unbürokratische Hilfe für die Menschen in solch eine Notlage.
Die Fraktionen des Stadtrates sprachen sich für eine schnelle Hilfe der am schwersten Betroffenen aus.
Das DRK Melle übernimmt die Koordination der Hilfe an der sich auch der „Meller-Gesmolder Siechenfonds“ und die Stadt Melle beteiligen.
Meller Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, für die Unterstützung schwer Betroffener zu spenden.
Spendenkonto:
DRK Kreisverband Melle e.V.
BLZ 265 522 86
KTO 115 949
Kreissparkasse Melle
Stichwort: Hochwasser Melle
Die durch das Hochwasser schwer betroffenen Personen können sich an die DRK Geschäftsstelle unter 05422 / 96 24 6 – 0 wenden!




Meller Kreiblatt vom 8. Juli 2010:
Spendenaktion für Haiti
Pressemitteilung vom 24. Februar 2010; MedioAcion; Jochen Steurer
Sechs stationäre Alten- und Pflegeheime und vier ambulante Pflegedienste des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Landesverband Niedersachsen e. V. präsentierten am 24.02.10 in Hannover ihre Ergebnisse aus dem 18monatigen Palliativprojekt. Anderthalb Jahre beschäftigten sich die 20 TeilnehmerInnen mit der Pflege, Versorgung und Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen und den Umgang mit Tod und Trauer in den Einrichtungen. (....)
Für acht Einrichtungen war der Abschluss- und Präsentationstag ein ganz besonderer Tag. Sie erhielten für Ihre besonders gute Arbeit das Zertifikat „Palliativkompetentes Pflegeheim/ Pflegedienst“ überreicht. (...)
Das DRK-Hardach-Stift war dabei!


