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ICAO-Notfallübung Baden Airpark (FKB)

Am Samstag, den 25.09.2010 fand auf dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (Baden-Airpark) tournusmäßig die zweijährliche ICAO-Notfallübung statt. Hierbei wurde ein Unfall nach einer missglückten Notlandung simuliert. Es galt über 30 Verletzte zu versorgen. Dazu wurden neben der Flughafenfeuerwehr Einsatzkräfte von den umliegenden Feuerwehren sowie von den DRK-Kreisverbänden Rastatt, Baden-Baden und Bühl-Achern alarmiert. Vom DRK Durmersheim waren im Rahmen der SEG KV Rastatt zwei Helfer mit dem N-KTW des Bevölkerungsschutzes im Einsatz. Hier finden Sie ein Video mit einigen Impressionen der Übung.

Mofa-Event 2010 am 24. und 25. September 2010

Spendenübergabe vor dem Start des Hauptrennens (von links: Bürgermeister Augustin, Vorsitzender des MSC Comet Ingolf Verner, Armin Heil und Kati Bodendorf vom Orgateam, Bereitschaftsleiter Karsten Maier)
Sanitätsstation an der Rennstrecke

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Gelände rund um das Oberwald-Stadion des MSC Comet das 12. Mofa-Event statt. Zum zweiten Mal wurde bereits am Freitag ein dreistündiges 99er Revival-Rennen gefahren. Dieses wurde durch das Rote Kreuz Durmersheim in Zusammenarbeit mit dem ASB Bad Herrenalb durch einen Rettungswagen mit zwei Rettungssanitätern medizinisch betreut.

Das Hauptevent fand mit den Kinder- und Jugendrennen sowie mit dem 5-Stündigen Hauptrennen am Samstag statt. Hier waren 12 Einsatzkräfte an 3 festen Sanitätsstationen direkt an der Strecke sowie mit einem Rettungswagen im Einsatz. Während des Hauptrennens war außerdem unser Bereitschaftsarzt Wolfgang Wegert an der Rennstrecke. Das Rennen verlief ruhig, es mussten lediglich leichtere Verletzungen wie z.B. Schürfwunden, Prellungen und Frakturen behandelt werden. 

Vor dem Start des Hauptrennens konnte Bereitschaftsleiter Karsten Maier einen Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro entgegen nehmen. Hierfür bedanken sich die Kameradinnen und Kameraden sehr herzlich beim Orga-Team des Mofaevents.

Ein weiterer Dank geht an den ASB Bad Herrenalb für die Unterstützung mit einem Rettungswagen. Dies war nötig, weil der Notfall-KTW des Bevölkerungsschutzes bei einer Großübung am Baden-Airpark im Rahmen der Schnelleinsatzgruppe eingesetzt wurde, und somit nicht zur Verfügung stand.

Ferienspass beim DRK Durmersheim

Bericht aus dem Badischen Tagblatt vom 7. August 2010

Am Freitag, den 6. August 2010 fand die diesjährige Ferienspass-Aktion beim DRK Durmersheim statt. Lesen sie hierzu den Bericht aus dem Badischen Tagblatt indem sie auf das Bild klicken.

Blutspende am 23.07.2010

Die Blutspendeaktion vom 23.07.2010 war von gutem Erfolg. Wir konnten 122 Spendenwillige in der Realschule begrüßen. Leider mussten 7 Anwesende aus gesundheitlichen Gründen zurückgestellt werden. Somit konnten 115 Blutkonserven an die Blutspendezentrale übergeben werden. Besonders freuen wir uns über die 19 Erstspender. Wir hoffen, dass wir uns zum nächsten Termin am 08. Oktober wieder sehen.

Übergabe des NKTW Bevölkerungsschutz durch Innenminister Rech

Die Landesregierung wird in diesem Jahr 210 neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz beschaffen. Innenminister Heribert Rech hat am Freitag, 23. Juli 2010, in Stuttgart 44 der hochmodernen Einsatzwagen offiziell an die im Katastrophenschutz des Landes mitwirkenden Hilfsorganisationen übergeben. Gleichzeitig überbrachte er die Grüße von Ministerpräsident Stefan Mappus und der gesamten Landesregierung.

„Mit den neuen Fahrzeugen wird der Katastrophenschutz in Baden-Württemberg noch schlagkräftiger. Damit kommt das Modernisierungsprogramm einen Riesenschritt voran. Die Menschen können sich auch in Zukunft darauf verlassen, im Notfall professionelle Hilfe zu bekommen”, sagte Rech.

Ermöglicht worden seien die massiven Investitionen durch das Zukunftsinvestitionsprogramm. Der Bund habe dem Land 15 Millionen Euro für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt, die vom Land um weitere fünf Millionen Euro aufgestockt worden seien. Mit den bereits für das Jahr 2010 vorgesehenen Haushaltsmitteln stünden für die dringend notwendige Modernisierung der Katastrophenschutzausstattung damit 22 Millionen Euro zur Verfügung.

Das Land beschaffe in diesem Jahr 83 Gerätewagen mit umfangreicher Sanitätsausrüstung an Bord, 74 Krankenwagen für den Verletztentransport, 38 Mannschaftstransportwagen, vier Fahrzeuge für mobile Auskunftsstellen und elf Fahrzeuge für den Transport von Hochwasserbooten.

„Bedingt durch den Klimawandel steigt das Risiko von Naturkatastrophen, und die Sicherheitslage bleibt mit Blick auf den internationalen Terrorismus angespannt. Bei der Katastrophenvorsorge darf deshalb nicht gespart werden. Mit den neuen Fahrzeugen sind wir gut gerüstet”, betonte Rech.

Neue Fahrzeuge seien unter anderem bereits an den Arbeiter-Samariter-Bund, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter Unfallhilfe, den Malteser Hilfsdienst, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, die Bergwacht Schwarzwald und an den Bundesverband Rettungshunde gegangen.

Stellvertretend für die Hilfsorganisationen dankte der Präsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, Staatssekretär a.D. Dr. Lorenz Menz, der Landesregierung für das Engagement, mit dem Baden-Württemberg den Katastrophenschutz durch ein beispielloses Beschaffungsprogramm technisch auf den neuesten Stand bringe.

„Die beste Ausstattung und die modernsten Fahrzeuge sind nutzlos, wenn es nicht die vielen engagierten und hochmotivierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Hilfsorganisationen gäbe, die sich so uneigennützig in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Ihnen gilt mein besonderer Dank”, sagte Rech und erinnerte an den beispielhaften Einsatzwillen der vielen Freiwilligen im Katastrophenschutz. Die neue Ausrüstung sei auch Anerkennung für diesen wertvollen Dienst.

Eines der übergebenen Fahrzeuge ist seit Mitte 2009 beim DRK Ortsverein Durmersheim stationiert, und wird durch uns im Rahmen der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Kreisverbandes in den Einsatz gebracht.

Hier finden Sie weitere Bilder von der Fahrzeugübergabe im Ehrenhof des Neuen Schlosses in Stuttgart:

Übergabe Katastrophenschutzfahrzeuge durch IM Rech am 23.07.2010 in Stuttgart

 

 

Archiv

Hier finden Sie ältere Meldungen.

Haiti - 6 Monate nach dem Beben

Lesen Sie hier aktuelle Informationen über die nachhaltige Arbeit des Roten Kreuzes im Katastrophengebiet von Haiti.

50 Jahre Realschule Durmersheim

Der Schulsanitätsdienst der Realschule führte bei deren 50-Jährigen Jubiläum am 19.06.2010 die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen vor. Hierbei stand das Jugendrotkreuz des DRK OV Durmersheim mit Rat und Tat zu Seite.

Die Vorführungen erfolgten an 10 Stationen, wie z.B.:

  • stabile Seitenlage
  • Notruf
  • Reanimation
  • Wundversorgung usw.

Für die Besucher hat der Schulsanitätsdienst ein Quiz vorbereitet, mit dem Sie die einzelnen Stationen durchlaufen konnten.

Das JRK Durmersheim und der Schulsanitätsdienst standen gemeinsam an den verschiedenen Stationen zur Demonstration und Unterstützung bereit.

Sanitätsdienst beim Mitternachtslauf in Bischweier

Am Samstag, den 19.06.2010 unterstützten drei Kameraden aus Durmersheim mit dem NKTW die Bereitschaft Bischweier beim Sanitätsdienst anlässlich des Mitternachtslaufs. Wir waren von 22.30 Uhr bis ca. 2.30 Uhr im Einsatz.

Der Einsatz erfolgte im Rahmen der Schnelleinsatzgruppe des DRK Kreisverbandes Rastatt.

Die Schnelleinsatzgruppe (SEG) im DRK-Kreisverband Rastatt ist eine Gruppe aus medizinisch und technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Die SEG unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten und schließen dabei die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Die Notwendigkeit ergab sich aus der Struktur des Rettungsdienstes. Der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet, bei größeren Schadensfällen ist bis in die frühen 90ziger Jahre oftmals eine Versorgungslücke aufgetreten, da Einheiten des Katastrophenschutzes für die Rettungsdienstunterstützung zu groß und träge waren. Ab ca. 1988 wurden in Deutschland daher oftmals aus den Katastrophenschutzverbänden kleine flexible Einheiten gebildet, welche in der Lage sind, den Rettungsdienst Tag und Nacht schnell und effektiv zu unterstützen.

Die SEG besteht aus ehrenamtlichen Helfern der DRK-Ortsvereine im Kreisverband und des Rettungsdienstes. Monatlich finden Dienstabende zur Weiterbildung der Helfer statt.

 

Übergabe der Notfallkrankenwagen für den Bevölkerungsschutz

Die vier neuen NKTW für den Bevölkerungsschutz

Am Freitag, den 18.06.2010 wurden durch den ersten Landesbeamten Dr. Jörg Peter insgesamt vier Notfallkrankenwagen für den Bevölkerungsschutz an die DRK Kreisverbände Rastatt und Bühl-Achern offiziell übergeben. Die Fahrzeuge wurden aus Mitteln des Landes und des Bundes beschafft und den Trägern des Katastrophenschutzes übergeben. Eines dieser Fahrzeuge steht seit ca. einem Jahr beim Ortsverein Durmersheim und wird von diesem im Rahmen des Katastrophenschutzes und der Schnelleinsatzgruppe besetzt.

Hier können Sie sich den Bericht aus dem BT vom 19.06.2010 ansehen.

Zeitungsbericht über die Notfallhilfe

Klicken Sie auf das Bild um den BNN-Bericht in voller Größe zu sehen.

Lesen Sie hier den Bericht über die Notfallhilfe in der BNN vom 12.06.2010

1 Jahr Notfallhilfe Durmersheim

Notfallhilfe im Übungseinsatz

Am 01.Mai 2009 war die Geburtsstunde der Notfallhilfe Durmersheim. Seit diesem Zeitpunkt unterstützen 12 ehrenamtliche Mitglieder der Bereitschaft den Rettungsdienst bei Einsätzen in Durmersheim und Würmersheim. Fast rund um die Uhr sind die Teams, bestehend aus 2 Personen, einsatzbereit um bei bestimmten Notfallmeldungen die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

Bis zum Ende des Jahres 2009 wurde die Notfallhilfe bereits 140 Mal alarmiert, in den ersten vier Monaten 2010 51 Mal, das sind durchschnittlich 16 Einsätze im Monat. Das Team der Notfallhilfe war im Schnitt nach 5 Minuten an der Einsatzstelle, in Ausnahmefällen wurde auch zu Einsätzen nach Bietigheim und Ötigheim alarmiert.

Der Rettungswagen der ständig besetzten Rettungswache in Würmersheim war, auf Grund von Paralleleinsätzen, nicht immer verfügbar, so dass der Rettungsdienst bis zu 29 Minuten nach der Notfallhilfe eintraf ( durchschnittlich 4 Minuten später ).

In dieser Zeit konnte durch die Helfer vor Ort bereits eine qualifizierte Erstversorgung durchgeführt werden, besonders wichtig bei Kreislaufstillständen und lebensbedrohlichen Verletzungen. Um dies gewährleisten zu können, muss jeder Helfer mindestens eine Ausbildung in Erster Hilfe am Kind, Frühdefibrillation und Sprechfunk absolvieren sowie eine Sanitätshelferausbildung, insgesamt ein Umfang von 79 Unterrichtsstunden ( also fast 2 Wochen ). Aber auch hauptberufliche Rettungsdienstmitarbeiter unterstützen in ihrer Freizeit die Notfallhilfe, regelmäßige Fortbildungen sind für alle Pflicht.

Die Einsatzstatistik gliedert sich wie folgt:

105 Einsätze in Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen

29 Einsätze mit chirurgischem Hintergrund

34 Verkehrsunfälle

16 Einsätze mit Kindern als Patient

7 sonstige Einsätze, z.B. wenn auf Grund eines unzureichenden Notrufs die Lage am Einsatzort bei Alarmierung nicht klar war.

Auch in Zukunft möchte die Notfallhilfe Durmersheim der Bevölkerung in Notsituationen helfen. Wenn auch Sie einen Teil dazu beitragen möchten, unterstützen Sie die Arbeit der Bereitschaft als aktives Mitglied oder passiv mit einer Geldspende, die es ermöglicht Material und Fortbildungen zu finanzieren.

Für die gute, ( fast immer ) reibungslose Zusammenarbeit soll an dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter des Rettungsdienstes gehen.  

Weitere Informationen über die HvO-Gruppe, und wie Sie diese unterstützen können, finden Sie hier.

Arbeitsreiches Wochenende für die Helfer vor Ort (HvO) Durmersheim

Verkehrsunfall K3722 zwischen Würmersheim und Elchesheim-Illingen

Viel Arbeit bereitete der HvO-Gruppe das Wochenende vom 17./18. April 2010. An diesen beiden Tagen wurden die Helfer zu insgesamt sechs Notfalleinsätzen alarmiert. Bereits am Samstagmorgen um 09.02 Uhr erfolgte die erste Alarmierung zu einem "Unklaren Notfall". Um 18.22 Uhr wurden wir zum zweiten Einsatz an diesem Tag gerufen. Bei diesem internistischen Notfall waren wir innherhalb von 4 Minuten vor Ort. Der Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug aus Rastatt trafen, bedingt durch die Straßensperrung in der Würmersheimer Straße ca. 15 min nach uns ein. Im Anschluss an diesen Einsatz mussten die beiden diensthabenden Helfer das verbrauchte Material aus dem Notfallrucksack auffüllen sowie benutzte Geräte reinigen und desinfizieren. Kaum waren wir wieder einsatzbereit folgte um 19.40 Uhr der nächste Einsatz. Es wurde ein Verkehrsunfall auf der K3722 zwischen Würmersheim und Elchesheim-Illingen gemeldet (s. Foto). Innerhalb von 2 Minuten trafen wir an der Einsatzstelle ein und konnten die Erstversorgung der leichtverletzten Fahrzeugführerin übernehmen. Zusätzlich zur HvO-Gruppe Durmersheim waren die HvO aus Au/Rhein sowie ein Rettungswagen aus Karlsruhe vor Ort. Die HvO Au/Rhein wurden übrigens direkt von der Unfallstelle zu einem weiteren Notfall nach Elchesheim geschickt. Um 22.44 Uhr signalisierte der Melderempfänger dann zum vierten Mal an diesem Tag "Einsatzalarm HvO Durmersheim".  Vor Ort erwartete uns ein Patient mit Atemnot.

Am Sonntag folgten dann die Einsätze fünf und sechs: Um 20.27 Uhr wurde ein bewusstloses Kleinkind gemeldet, und um 23.06 benötigte ein Patient mit einem Herzinfarkt unsere Hilfe.

Alle diese Einsätze wurden von ehrenamtlichen Notfallhelfern in ihrer Freizeit geleistet. Die Helfer vor Ort sind ein kostenloser Service für unsere Mitbürger in Durmersheim und Würmersheim. Wir benötigen aber Ihre Hilfe in Form von Spenden, um diesen Dienst auch in Zukunft weiter anbieten zu können. Wie Sie uns unterstützen können und weitere Informationen zur unserer HvO-Gruppe finden Sie hier.

Erste-Hilfe-Aktion in der pädagogischen Akademie in Elchesheim-Illingen am 10.04.2010

Im diesjährigen Programm der pädagogischen Akademie Elchesheim-Illingen wurde erstmalig ein Erste-Hilfe- und Notfalltag für Kinder angeboten. Während der dreistündigen Veranstaltung lernten 19 Kinder, im Alter von 5 bis 12 Jahren, durch praktische Übungen wie man einen Notruf korrekt absetzt, kleine und größere Wunden versorgt oder einen Bewusstlosen in die stabile Seitenlage bringt. Höhepunkt des Nachmittags war aber für alle Kinder die Besichtigung eines Rettungswagen, den Ausbilderin Nadine Schiebenes und Laura Balthazaar ( beide DRK Durmersheim ) mitgebracht hatten. Hier konnten die Kinder beim Transport eines Verletzten helfen und die verschiedenen Geräte ausprobieren. Am Ende bekam jedes Kind eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme und konnte mit dem Wissen nach Hause gehen, in Zukunft Verwandten und Freunden bei Notfällen helfen zu können.

Die Veranstaltung wird, wegen des großen Interesses, im kommenden Jahr wiederholt.

Tag der Chirurgie im Krankenhaus Forbach am 14.03.2010

Am Sonntag, den 14.03.2010 fand im Krankenhaus Forbach der Tag der Chirurgie statt. Bei dieser Veranstaltung präsentierte sich unter der Leitung des OV Forbach auch das Rote Kreuz. Das vielfältige Angebot umfasste:

  • Präsentation von Blutspende, Hausnotruf und Essen auf Rädern
  • Vorführung einer Reanimation im DRK-Einsatzfahrzeug
  • Vorstellung der Notfallhilfe
  • Schminken von Verletzungen durch das Team "Notfalldarstellung"
  • Besichtigung eines Einsatzleitwagens
  • Luftballons modellieren

Vom Ortsverein Durmersheim waren drei Helfer mit dem Notfallkrankenwagen des Bevölkerungsschutzes vor Ort. Wir zeigten interessierten Besuchern den Ablauf einer Herz-Lungen-Wiederbelebung innerhalb eines DRK-Einsatzfahrzeuges.

Blutspendeaktion vom 22.01.2009

Die Blutspendeaktion am Freitag, den 22.01.2009 war ein voller Erfolg. Der DRK-Ortsverein Durmersheim konnte 150 Spendewillige begrüßen. Leider mussten neun Blutspender zurückgestellt werden, somit konnten wir insgesamt 141 Blutkonserven sammeln. Besonders erfreulich war die hohe Anzahl von über 20 Erstspendern.

Unser Dankeschön gilt allen Spendern und besonders unseren ehrenamtlichen Helfern, ohne die eine solche Blutspendeaktion nicht durchführbar wäre.

 

Die nächste Blutspende in Durmersheim findet am 23.07.2010 in der Realschule statt.

Silvester 2009 – Das DRK Durmersheim zieht Bilanz

Verkehrsunfall B36 Richtung Bietigheim

Da in der Silvesternacht in der Regel mehr Einsätze als in „normalen“ Nächten anfallen, hat die Bereitschaft in diesem Jahr neben dem HvO, auch den Notfallkrankenwagen qualifiziert besetzt, um der Leitstelle Mittelbaden bei Bedarf zusätzliche Transportkapazität zur Verfügung zu stellen. Insgesamt fielen an Silvester folgende Einsätze an:

·         17.03 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall B36 alt Richtung Bietigheim

·         02.19 Uhr: Notfalleinsatz für HvO und Notfallkrankenwagen (Ein Patient in eine Klinik transportiert)

·         03.09 Uhr: Notfalleinsatz HvO (Hausunfall)

Fortbildung „Erste Hilfe am Säugling“

Trainieren einer Säuglings-Reanimation

Auf Einladung des DRK Malsch nahmen am Samstag, den 28.11.2009 drei Mitglieder der HvO-Gruppe an einer Fortbildung mit dem Thema „Erste Hilfe am Säugling“ teil. Ausbilder und Lehrrettungsassistet Thomas Dinies vom DRK Malsch referierte über folgende Themen:

·         Bewußtlosigkeit

·         Plötzliches hohes Fieber / Fieberkrampf

·         Atemstillstand

·         Herz-Kreislaufstillstand

·         Allergische Reaktionen

·         Insektenstiche

·         Pseudo-Krupp

·         Kehldeckelentzündung

Bei diesem sehr interessanten Workshop wurde nicht nur bereits vorhandenes Wissen wieder aufgefrischt, sondern auch neues Wissen zur Bewältigung eines Notfalles mit Säuglingen vermittelt. Wir danken unseren Freunden vom DRK Malsch für die Einladung zu dieser Fortbildung.

 

Neuwahlen der Bereitschaftsleitung

Am Dienstag, den 24.11.2009 fanden beim Ortsverein Durmersheim die Wahlen der Bereitschaftsleitung statt. Die Wahlen wurden vom Kreisbereitschaftsleiter Hans-Joachim Brüssow aus Rastatt geleitet. Der bisherige Bereitschaftsleiter Karsten Maier und sein Stellvertreter Wolfgang Schneider wurden einstimmig wiedergewählt. Neu gewählt wurde als weiterer Stellvertreter Sascha Hartmann. Auch die Position der Bereitschaftsleiterin wurde mit Nadine Tritsch endlich wieder besetzt. Als Stellvertreterin steht ihr Jasmin Häußer zur Seite. Bilder der aktuellen Bereitschaftsleitung finden sie hier.

Präsentation beim verkaufsoffenen Sonntag am 8. November 2009

Unsere Helfer
Vorführung der HvO-Gruppe
Vorführung der HvO-Gruppe
Vorführung der HvO-Gruppe
Blutdruck- und Blutzuckermessung

Am verkaufsoffenen Sonntag am 8. November präsentierte sich das DRK Durmersheim mit einem großen Infostand auf dem Parkplatz gegenüber der Firma Schlecker. Die Besucher konnten sich über das breite Spektrum der Rotkreuz-Arbeit in Durmersheim informieren. Angeboten wurde zum Beispiel ein kleiner Gesundheitscheck, bei dem der Blutdruck und der Blutzucker gemessen wurde. Ursula Vielsäcker konnte den Besuchern die Sozialen Dienste des DRK wie z.B. Hausnotruf, Essen auf Rädern, Gedächtnistraining usw. vorstellen. Großes Interesse fanden auch die beiden Schauübungen der HvO-Gruppe, unter der Moderation von Christian Sorg. Hier wurde anhand von zwei realistischen Notfallsituationen die Arbeit der, am 1. Mai gegründeten Helfer vor Ort Gruppe, erklärt. Stefanie und Sandra Sibbus vom Jugendrotkreuz bastelten "Stressbälle" mit Kindern. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Thema Blutspende, welche in diesem Jahr ihr 50-Jähriges Jubiläum in Durmersheim hat. 

Wir bedanken uns bei

  • allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich bei uns über die DRK-Arbeit informiert haben
  • der Gemeinde Durmersheim und bei der ISG Durmersheim für das Zurverfügungstellen des Parkplatzes
  • bei der Olympia Apotheke für die Überlassung eines elektronischen Blutdruckmessgerätes für unseren Gesundheitscheck
  • bei der Firma Blow Out für das Zurverfügungstellen der Stehtische, Barhocker und Prospektständer
  • der Firma Johnson Controls Rastatt für das Zurverfügungstellen der Lautsprecheranlage
  • Frau Palau vom Blutspendedienst für die Unterstützung mit Werbe- und Informationsmaterial
  • unseren Freunden vom DRK Malsch für das kurzfristige Überlassen eines Patientensimulators für eine unserer Schauübungen
  • allen Helferinnen und Helfern die an diesem Tag mitgewirkt haben.

Fortbildung mit der Feuerwehr Durmersheim




Am Dienstag, den 27.10.2009 fand eine interessante Fortbildung bei der Bereitschaft Durmersheim statt. Bereitschaftsleiter Karsten Maier hatte die Kameraden der Feuerwehr Durmersheim gebeten, über das Thema "Atemschutz" zu referieren. Zu dem von Frank Rabsch und Thomas Kuch vorbereiteten Dienstabend waren auch die Kameraden der Ortsvereine Au am Rhein und Malsch eingeladen. Mit beiden Bereitschaften pflegt der OV Durmersheim eine sehr intensive Zusammenarbeit, zu der auch regelmäßige, gemeinsame Fortbildungen gehören.

Zuerst stellten Frank Rabsch und Thomas Kuch kurz die Vorgehensweise, die Ausrüstung und die Notfallkonzepte im Atemschutzeinsatz vor. Im praktischen Teil wurde nun erarbeitet, wie man einen verunfallten Atemschutzgeräteträger möglichst schonend, aber dennoch zügig von seiner bis zu 20 kg schweren Ausrüstung befreien kann, um eine optimale medizinische Versorgung zu gewährleisten. Am Ende hatten Freiwillige dann noch die Möglichkeit, ein Atemschutzgerät anzulegen, um sich einmal in die Rolle eines Feuerwehrmannes zu versetzen.

Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei Frank Rabsch und Thomas Kuch von der Feuerwehr Durmersheim für den sehr interessanten Schulungsabend.

 

Mofa-Event 2009 am 25. und 26. September 2009

Foto: www.topfoto-baden.de

Wie in den vergangenen Jahren, sorgte das DRK-Durmersheim auch in diesem Jahr für die medizinische Betreuung des Mofa-Events auf dem Gelände des MSC Comet. Unterstützt wurden wir in diesem Jahr von Helfern aus Malsch, Mörsch und Rastatt. Die Helfer unter der Leitung von Sascha Hartmann und Bereitschaftsarzt Wolfgang Wegert mussten diverse kleinere Blessuren versorgen. Schwere Unfälle blieben zum Glück aus.

Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die uns bei diesem großen Sanitätsdienst unterstützt haben. Weiterhin ein besonderes Dankeschön an das Mofa-Event Orgateam, welches uns vor dem Start einen Spendenscheck über 650 € überreichte.

Übung in Plittersdorf am 18.09.2009

Foto: DRK Plittersdorf
Foto: DRK Plittersdorf

Am Freitag, den 18.09.2009 fand eine großangelegte Übung in Plittersdorf statt. Die Bereitschaft Durmersheim brachte hierbei, im Rahmen der Schnelleinsatzgruppe KV Rastatt, den Notfallkrankenwagen TYP B „Rotkreuz Rastatt 96/26-2“ zum Einsatz.

Übungsannahme war ein Brand in einer Schreinerei mit mehreren Verletzten. Insgesamt wurden 15 Verletzte und Betroffene durch über 30 DRK-Helfer versorgt und betreut. Von der Bereitschaft Durmersheim waren drei Helfer an der Übung beteiligt.  

Arbeitsreicher September:

Der diesjährige September brachte den Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes in Durmersheim jede Menge Arbeit:

Am Sonntag, den 6. September mussten gleich zwei Veranstaltungen betreut werden. Um 10 Uhr begann die diesjährige Herbstwallfahrt der Kirchengemeinde Maria Bickesheim. Für die medizinische Betreuung der beiden Freiluftgottesdienste um 10 Uhr und 14 Uhr waren zwei Helfer der Bereitschaft mit dem Notfallkrankenwagen im Einsatz. Weiterhin halfen die Damen der Sozialarbeit, unter der Leitung von Ursula Vielsäcker, bei der Ausgabe der Verpflegung an die Wallfahrer mit. Direkt im Anschluss wurde ab 15 Uhr das Finale des deutschen Motoball-Pokales auf der Platzanlage des MSC Comet ausgetragen. Zur medizinischen Betreuung dieses Spitzenspieles waren vier Helfer der Bereitschaft mit dem Gerätewagen SAN und dem Notfallkrankenwagen vor Ort.

 

Auch das Wochenende vom 11. Bis 13. September forderte die Bereitschaft, denn wir betreuten das alljährliche Jugendturnier des FV Germania Würmersheim. Hier wurden während der gesamten Veranstaltung ständig mindestens zwei Helfer mit einem Fahrzeug zur medizinischen Betreuung abgestellt.

Auch die zweite Hälfte des Septembers wird noch einiges an Arbeit mit sich bringen:

·         17. September: Übung in Plittersdorf. Hier werden 4 Helfer mit dem Notfallkrankenwagen des Bevölkerungsschutzes im Rahmen der SEG im Einsatz sein

·         25. Und 26. September: Mofa-Event. Bei dieser Großveranstaltung wird die gesamte Bereitschaft mit allen Fahrzeugen zum Einsatz kommen

 

 

Ferienspass beim DRK

Foto: O. Wolbert

Am Freitag, den 4. September konnte Wolfgang Schneider, stv. Bereitschaftsleiter und Chef-Organisator, 30 Kinder zur diesjährigen Ferienspassaktion begrüßen. Zunächst wurden drei gleichgroße Gruppen gebildet. Jede Gruppe durchlief jede der drei folgenden Stationen:

  • Besichtigung eines Rettungswagens: Sascha und Marco Hartmann erklärten die Gerätschaften, die in einem Rettungswagen mitgeführt werden
  • Erste Hilfe: Ausbilder Wolfgang Schneider und Michaela Fieser gaben einen Einblick in die Erste Hilfe und zeigten z.B. die stabile Seitenlage und verschiedene Verbände
  • Spiele: Sandra Sibbus vom Jugendrotkreuz stellte die Jugendarbeit vor und forderte die Kinder mit Geschicklichkeitsspielen und einem Rollstuhlparcours

Zum Schluss stärkten sich die Kinder mit Brezeln und Getränken. Außerdem bekam jeder der Teilnehmer ein Erste-Hilfe-Set mit nach Hause.

Kooperationsvereinbarung mit dem DRK Malsch

Aus der geographischen Sicht des Roten Kreuzes ist Durmersheim die nördlichste Gemeinde im DRK Kreisverband Rastatt und die Nordspitze des Landesverbandes Baden. Sie grenzt an die beiden Südspitzen des Landesverbandes Baden-Württemberg, Rheinstetten und Malsch im Kreisverband Karlsruhe. Unterm Strich folgen allerdings alle Rotkreuzler dem gleichen Gedanken: dem Abenteuer Menschlichkeit.

Deshalb trafen sich im Juli die Führungskräfte der DRK Ortsvereine Malsch und Durmersheim um gemeinsam in die Zukunft zu blicken. Beide Ortsvereine haben ihre Aufgabenschwerpunkte in den gleichen Bereichen, in der Sanitätsbereitschaft, den Sozialen Diensten und dem Jugendrotkreuz. Auf dieser idealen Basis wurde bei dem Treffen der Grundstein für Kooperationen  zwischen den einzelnen Gruppierungen der beiden Ortsvereine gelegt. So sind beispielsweise gemeinsame Sanitätsdienste bei Fest- oder Sportveranstaltungen oder Aktionen der beiden Sozialgruppen und der Jugendrotkreuzgruppen geplant. Auch die Kameradschaftspflege war Gesprächsthema, schließlich ist es wichtig, dass sich die Rotkreuzler untereinander auch außerhalb der Rotkreuzarbeit kennenlernen. Die Führungskräfte freuen sich auf die Zusammenarbeit der beiden starken Ortsvereine, stets nach dem Motto: "gemeinsam sind wir stark".